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BDH begrüßt angekündigte Weiterbildungsoffensive

15.08.2019

Der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. begrüßt die Initiative von Bundesarbeitsminister Heil, das Kurzarbeitergeld mit Weiterbildungsmaßnahmen zu verknüpfen. Es ist wichtig, dass auch weniger Qualifizierte besser in Weiterbildungsstrukturen eingebunden werden, findet die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller:

 „Wir begrüßen die Initiative des Bundesarbeitsministers ausdrücklich. Sowohl die Lohnentwicklung als auch die Bemühungen um berufliche Weiterqualifikation zeigen, dass wir Probleme im unteren Einkommenssegment haben. Beschäftigte mit geringerer Qualifikation leben mit einem wesentlich höheren Jobrisiko in konjunkturell schwächeren Zeiten, die Gefahr erheblicher Risse in der Erwerbsbiografie, die in der Regel mit unmittelbaren wirtschaftlichen Risiken und sinkenden Rentenansprüchen verbunden sind, ist durch einen aufgeblähten Niedriglohnsektor und Leiharbeit noch gewachsen. Da ist es gut, dass die Hürden für konjunkturell bedingte Kurzarbeit gesenkt werden sollen und die Politik versucht, auch geringer Qualifizierte in den Genuss von Weiterbildungsleistungen kommen zu lassen, schließlich gilt es, Menschen für die Arbeitswelt von morgen fit zu machen. Bislang profitierten vor allem besser Ausgebildete von beruflicher Weiterbildung aufgrund ihrer höheren wirtschaftlichen Mobilität.“

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der bietet BDH soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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BDH Bundesverband Rehabilitation • Lievelingsweg 125 • 53119 Bonn • Tel. 02 28 / 9 69 84 - 0
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