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Schulabbrecherquote ist deutliches Menetekel

11.09.2019

Der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. fordert von der Schul- und Bildungspolitik ein verstärktes Engagement zur Senkung der steigenden Schulabbrecherquote an deutschen Schulen. Im Vorjahresvergleich stieg die Quote der Schulabbrecher von 5,7 auf 6,3 Prozent – ein mehr als deutliches Alarmsignal, dass etwas grundsätzlich schiefzulaufen scheint, warnt die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller:

Schulabbrecherquote ist deutliches Menetekel

„Eine gute Ausbildung ist die beste Armutsprävention und das Fundament eines erfüllten persönlichen Lebens. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, das Problem der wachsenden Schulabbrecherzahlen offen zu diskutieren und klar festzustellen, dass die vergangenen Bildungsgipfel offenkundig nicht hinreichten, dieses soziale Problem wirksam zu entschärfen. Organisierter Nachhilfeunterricht müsste genauso wie die Sprachförderung an Kitas, wie auch der Ausbau der Ganztagsbeschulung wesentlich intensiver gefördert werden, um die Entwicklung zu stoppen. Dass wirksame Politik möglich ist, zeigt die Initiative der Bundesregierung, die versucht, die Frage der Kompetenzvermittlung für den IT-Bereich in die Systeme der beruflichen Weiterbildung zu integrieren. Auch hier geschah bislang zu wenig. Jede wirksame Bildungsinitiative kann einen wertvollen Beitrag zum Aufbau langfristiger, sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung leisten, um zu verhindern, dass sich das Problem der wachsenden Anzahl von Leih- und Teilzeitjobs mit Zeitverzögerung in zunehmender Altersarmut entlädt.“

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der bietet BDH soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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