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Mönchengladbachs OB Felix Heinrichs empfängt den BDH

18.08.2021

Die BDH-Bundesvorsitzende Ilse Müller (re.), Christine Neisemeier vom Vorstand der BDH-Stiftung und BDH-Bundesgeschäftsführer Gero Skowronek wurden kürzlich von Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, empfangen.

Als Sozialverband ermöglicht der BDH auch in der Rhein-Ruhr-Metropole den Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung sowie Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen kompetente und engagierte sozialrechtliche Beratung und Unterstützung, Austausch und Geselligkeit. Zahlreiche soziale Projekte wurden in der Vergangenheit hier insbesondere von Ilse Müller, die als seit Jahrzehnten den BDH-Kreisverband Mönchengladbach leitet, angestoßen oder unterstützt. Aktuell erhielt das innovative Projekt „Startklar“ gerade 20.000 Euro aus den Mitteln der BDH-Stiftung. Das Wohnprojekt ermöglichte sieben jungen Menschen im Alter von Anfang/Mitte 20 mit unterschiedlichen Behinderungen, von zu Hause in eine eigene Wohnung auszuziehen. Ihre Eltern und die evangelische Hephata-Stiftung unterstützen sie auf dem Weg, selbstbestimmt und eigenständig zu leben – selbst wenn sie viel Hilfe dabei benötigen. Die notwendigen Leistungen für ambulant-betreutes Wohnen finanziert der Landschaftsverband Rheinland. Heinrichs, jüngster Oberbürgermeister Deutschlands, dankte für das außerordentliche bürgerschaftliche Engagement des BDH in seiner Stadt: „Inklusion in all seinen Facetten ist ohne das Ehrenamt nicht denkbar. Die Stadt kann stolz darauf sein, dass starke Partner wie der BDH und seine Stiftung die Solidarität mit Menschen, die besondere Unterstützung benötigen, seit mehr als 100 Jahren lebt.“
#bdhstiftung #mönchengladbach #inklusion #inklusionleben

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der BDH bietet soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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BDH Bundesverband Rehabilitation • Lievelingsweg 125 • 53119 Bonn • Tel. 02 28 / 9 69 84 - 0 • E-Mail schreiben
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