01. Juni 2023
Mit BDH-Juristin Valeska Sauerwein, die für den Deutschen Behindertenrat (DBR) im Beirat des Aktionsplans der Bundesregierung vertreten ist, bringt sich der BDH in Sachen Inklusionspolitik bereits aktiv ein. Diese ist auch eine der wichtigsten Aufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).
Und um den BDH-Bundesverband Rehabilitation in der Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium noch stärker zu positionieren, trafen sich Bundesvorsitzender Peter Weiß (re.) und Bundesgeschäftsführer Gero Skowronek (li.) mit den beiden Fachfrauen zu einem Austausch, die im BMAS in besonderer Weise für die Inklusionspolitik zuständig sind: Annette Tabbara (2.v.l.), die die Abteilung Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Soziale Entschädigung leitet, und Susanne Strehle (3.v.l.), Unterabteilungsleiterin Inklusion und Rehabilitation.
Wichtige Nachricht war u.a.: Mehrere Bundesministerien erarbeiten jetzt gemeinsam einen Plan, wie der Bund Barrierefreiheit in seinem Bereich umfassend durchsetzen kann. Im Bereich der Inklusionspolitik bot der BDH an, seine Fachexpertise in die Beratungsgremien des Ministeriums einzubringen.
Ein ganz besonderes Anliegen des BDH ist es, die Rehabilitation in Deutschland zu stärken. Auch dazu tauschte man gemeinsame Ansätze aus.