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Erfolgreiche BDH-Bundesdelegiertentagung 2018 in Fulda

15.10.2018

Der BDH hat viel erreicht und noch viel vor! Auf der BDH-Bundesdelegiertentagung 2018 im hessischen Fulda präsentierte sich der BDH als aktiver Sozialverband und Klinikträger. Auf der öffentlichen Veranstaltung unter dem Motto „Rehabilitation – Auf den Hund gekommen?“ wandte sich der BDH gegen den Abbau bewährter Versorgungsstrukturen und präsentierte seine erfolgreiche Arbeit. Die zahlreichen Anträge aus dem Bundesvorstand, dem Beirat und den Kreisverbänden wurden von den Delegierten engagiert diskutiert. Der BDH ist für die Zukunft gut aufgestellt.

Erfolgreiche BDH-Bundesdelegiertentagung 2018 in Fulda

Verbandsarbeit verfolgt ein Ziel: Menschen miteinander zu verbinden. Als Sozialverband nutzt der BDH seine Netzwerke, um die Stimme für Menschen mit Handicap und sozial Benachteiligte zu erheben. Aus diesem Grunde beginnen alle Bundesdelegiertentagungen des BDH mit einer öffentlichen Veranstaltung, mit Fachvorträgen, einem offenen Forum, um auch die Bürgerschaft zum Diskurs einzuladen. BDH-Bundesvorsitzende Ilse Müller eröffnete am 12.10.2018 den zweitätigen Bundeskongress und rief Delegierten und Gästen die fundamentalen Anliegen des Verbandes eindringlich in Erinnerung. Sie warnte vor den Fehlentwicklungen in der Krankenhausfinanzierung, der Unterfinanzierung in der medizinischen Rehabilitation und den unabsehbaren Folgen für Patienten, medizinisches Personal und Angehörige. Der BDH steht an der Seite der Menschen, die auf Rehaleistungen existenziell angewiesen seien, betonte Müller, die in ihrer Einleitung zu den Fachvorträgen die Delegierten über die engagierte Arbeit des Sozialverbands und Klinikträgers BDH und die erfolgreichen Projekte der BDH-Stiftung informierte und sich bedankte: „Teilhabe muss jeden Tag erkämpft werden. Dazu braucht es Überzeugung und Argumente, aber auch Herzblut. Dieses Herzblut hatten Sie alle!“  

Auf den Hund gekommen!

Im Mittelpunkt des Tagungsauftaktes stand Lena Knopp, die gemeinsam mit ihrem Assistenzhund Jamie im vergangenen Jahr auf dem ersten Benefizkonzert der BDH-Stiftung in Vallendar die Herzen der Gäste bewegt hatte. Lena leidet an einer Spastischen Tetraparese und ist lebenslang an den Rollstuhl gebunden. Im Gespräch mit Lothar Lehmler berichtete Lena von den zahlreichen Alltagsbarrieren und der enormen Bedeutung, den ihr Hund Jamie für sie besitzt. Jamie ist ein Profi, der nach einer jahrelangen Ausbildung Lena im Alltag zur Seite steht, Gegenstände aufhebt, ihr beim Einkauf und bei der Überquerung von Straßen hilft. Gemeinsam überwinden sie Hürde um Hürde – ein ganz außergewöhnliches Team. Lena begann im August eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, eine wichtige Voraussetzung, um im Anschluss vielleicht auch eine Ausbildung beginnen zu können. Jeder im Saal spürte die sprühende Lebensenergie der schwerstbehinderten 19jährigen jungen Frau, die eine Inspiration an Lebensfreude und Hoffnung ist. Ihr „Ja“ zum Leben, ihr erfrischendes Auftreten waren ein Höhepunkt der öffentlichen Veranstaltung.

Politik kam zu Wort

Auch die Politik nutzte das BDH-Forum am ersten Tag. Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel und Dag Wehner, Bürgermeister der Stadt Fulda, beschrieben die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Assistenzrechts und der Teilhabepolitik. Beide Politiker brachten der ehrenamtlichen Arbeit des BDH vor Ort großen Respekt entgegen. Sie nutzten dabei die Gelegenheit, auf politische Initiativen hinzuweisen, die die Rahmenbedingungen des Teilhaberechts verändern. Dass Anspruch und Wirklichkeit dabei nicht selten auseinanderdriften, machte im Anschluss Prof. Dr. med. Jens Rollnik deutlich. Der Ärztliche Direktor der BDH-Klinik Hessisch Oldendorf konfrontierte die Gäste mit politischen Entwicklungen, die die Teilhabe und die medizinische Reha finanziell massiv gefährden. Jüngste höchstrichterliche Urteile des Bundessozialgerichts bedrohen das eingespielte Netzwerk von regionalen Stroke Units und überregionalen Schlaganfallzentren und gefährden die Versorgung von Schlaganfallpatienten in ganz Deutschland. Die Urteile werden – wenn sie so umgesetzt werden, zu Tausenden von Toten und schweren Pflegefällen führen. Erste Krankenkassen haben angekündigt, gewährte Vergütungen für die zurückliegenden Jahre zurückzufordern. Das ist für viele Häuser direkt existenzbedrohend und eine skandalöse Verletzung jeglichen Vertrauensschutzes. Rollnik forderte die Politik auf, die Vorgaben für die Transporte in die Schlaganfallzentren in Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsministerium neu zu definieren und keine rückwirkenden Forderungen der Krankenkassen auf die Zeit vor dem BSG-Urteil zuzulassen. Prof. Dr. med. Claus-W. Wallesch, Ärztlicher Direktor der BDH-Klinik Elzach, legte seinem Auditorium die Phase der Teilhabe nach der Rehabilitation dar, diskutierte Hilfsmittelfragen und warnte eindringlich vor dem Absturz, den Reha-Patienten erleben können, wenn sie aus der verständnisvollen Betreuungswelt der Einrichtungen wieder den Schritt in den Alltag „dort draußen“ wagen. Hier greift die BDH-Arbeit vor Ort den Faden auf und reicht Betroffenen die Hand auf dem Weg zurück ins Leben.

Vor Ort bei den Menschen

Kompetente Rechtsberatung ist ein Kernstück der Verbandsarbeit, wie Aenn Jestrimski, BDH-Juristin aus Schleswig-Holstein, mit einem Fall aus ihrer Beratungspraxis zeigte. Ihre Arbeit steht exemplarisch für die Leistung des BDH vor Ort, wenn es darum geht, den Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen. Wie das richtig gut funktioniert, zeigten die Gastgeber aus Fulda. Der Kreisverband war nicht nur Gastgeber und Organisator der Tagung, er wandelte sich unter der Führung seines Vorsitzenden Hermann Auth mit gegenwärtig 1.045 Mitgliedern zum größten BDH-Kreisverband überhaupt. Auth nutzte die öffentliche Veranstaltung dazu, den bislang größten Erfolg, die Eröffnung der Tagesförderstätte für Menschen mit erworbenem Hirnschaden in Fulda, vorzustellen. Gemeinsam mit der Caritas Berufswege Fulda und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. kämpfte man sich durch den bürokratischen Dschungel. Mit Erfolg. Der Baubeginn des neuen Gebäudekomplexes wird in den kommenden Monaten erfolgen, in einem Jahr soll die Förderstätte dann ihre Tore öffnen. Vis-à-vis der Caritas-Werkstatt am Neuenberg sowie dem geplanten Pflegeheim für Senioren mit Behinderungen entsteht so ein Zentrum zur Unterstützung von Menschen mit Handicap. Eine großartige Leistung, ein tolles Beispiel der Verbandsarbeit – ein Modellprojekt auch für ganz Hessen.
Als Fazit der öffentlichen Veranstaltung nahm Ilse Müller noch einmal direkt auf das Tagungsmotto Bezug: „Rehabilitation ist nicht auf den Hund gekommen! Noch nicht! Als Sozialverband und Klinikträger kämpfen wir dafür, dass das vielfältige Angebot in der medizinischen und auch in der sozialen Rehabilitation erhalten bleibt.“

Beginn der Delegiertentagung

Die Bundesvorsitzende trat im Anschluss an die Mittagspause wieder an das Mikrofon und eröffnete mit bewegenden Worten Teil eins der Delegiertentagung. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit während der Ehrung der Verstorbenen auf Menschenrechtsverletzungen, Kriege und die Verrohung unserer Zeit. Ihr Appell, das Leben zu ehren, dürfte nicht ungehört verhallen. Im Anschluss nahm die Tagung die Arbeit auf. Der Geschäftsbericht des Vorstands, in dem erstmals alle Vorstandsmitglieder über die vergangenen zwei Jahre der Teamarbeit im Bundesvorstand berichteten, war geprägt vom Geist des Aufbruchs. Gegen den Trend des allgemeinen Vereinssterbens ist dem BDH nach Jahren zähen Ringens der Turnaround gelungen. Die Bundesvorsitzende konnte den Delegierten steigende Mitgliederzahlen präsentieren und nach Jahren des Umbaus der Verbandsstrukturen und der Konsolidierung sogar über Neugründungen von Kreisverbänden berichten. Der Erfolg fußt nicht zuletzt auf einer Medienstrategie, die auf einen Mix aus klassischen und sozialen Medien setzt. Die Medienarbeit des BDH, das bestätigte auch Jugendbeauftragte Maike Bauer, greift den Geist der digitalen Welt auf und lässt unseren Verband nun auch in der virtuellen Welt, zwischen Facebook und Instagram, zwischen Bewegtbild, klassischem Zeitungsartikel und Bildergalerien in neuem Look erscheinen. Ganz klassisch kommt aber nach wie vor der Erfolg der Messepräsenzen des BDH zustande, wie Günther Raab vom Kreisverband Karlsruhe-Mannheim anhand seiner großanlegten medizinischen Vortragsreihe, die auf dem Mannheimer Maimarkt jedes Jahr gelungenes und erfolgreiches medizinisches Infotainment präsentiert. Das Engagement der neuen Stabsstelle des „jungen BDH“ zeigt: Der BDH steht mit beiden Beinen im Hier und Jetzt und gewinnt erfolgreich auch die Jugend – sie bedeutet Zukunft! Eine Zukunft, die der Verband aus eigener Kraft gestalten muss, um auch morgen noch ein schlagkräftiger Partner für seine Mitglieder zu sein. Und so wird sich die Arbeit des Verbandes ganz maßgeblich der Nachwuchsarbeit widmen, um junge Leute für unsere gute Sache, für das Ehrenamt und die Solidargemeinschaft zu gewinnen. Die Jugend wird stärker mitbestimmen und das Gesicht des BDH maßgebend umprägen.

Sozialpolitik – ein dickes Brett

Doch das Leben spielt sich weiterhin im Handfesten, im Realen, ab. Das Sisyphosthema der Sozialpolitik beleuchtete der stellvertretende Vorsitzende Josef Bauer. Nach 100 Jahren aktiver sozialpolitischer Mitarbeit des Verbandes in Gremien, Parlamentsausschüssen und Fachgruppen, ist die Sozialpolitik auch heute noch ein schwieriges Feld, auf dem man sich in Trippelschritten bewege. Bauer zeigte, dass Fragen der Selbstbestimmung nach wie vor aufgeschoben werden und Barrierefreiheit, ein anderes „Lieblingsthema“ der Politik, nach wie vor mit aller Härte einfordert werden muss, um wenigsten in Ansätzen dem Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention gerecht zu werden. Auch der Arbeitsmarkt, in vielerlei Hinsicht ein Spiegel gesellschaftlicher Trends, weist weiterhin Züge einer Zweiklassen-Gesellschaft auf, mit spürbaren Nachteilen für Menschen mit Handicap bei der Jobsuche.

Neu: Die BDH-Klinik Waldkirch

Siegfried Buser, Mitglied des Vorstands und Oberarzt an der BDH-Klinik Elzach machte deutlich, dass der BDH als vergleichsweise kleiner Klinikträger in Konkurrenz vor allem mit den privaten, stetig wachsenden großen Klinikträgern steht. Entsprechend groß ist die Verantwortung für den ehrenamtlich arbeitenden Vorstand. In diesem Wettbewerb behaupten sich die freigemeinnützigen BDH-Kliniken gut, sie alle sind unverzichtbare Akteure in der jeweiligen regionalen Gesundheitslandschaft. Dabei sind sie der Werteorientierung und dem Leitbild eines der ältesten Sozialverbände Deutschlands aus Überzeugung verpflichtet.
Das hebt sie von den gewinnorientierten Krankenhausunternehmen ab und ermöglicht, wie Lothar Lehmler den Delegierten präsentierte, auch erfreuliche Entwicklungen. Zu den bislang fünf BDH-Kliniken wird im kommenden Jahr nach Abschluss der noch laufenden Verhandlungen das Bruder-Klaus-Krankenhaus aus dem baden-württembergischen Waldkirch hinzukommen. Vorstandsmitglied Lothar Lehmler stellte dem Auditorium das 100-Betten-Haus vor, das sich in unmittelbarer Nähe der BDH-Klinik Elzach befindet. Er erläuterte die Bedeutung der zukünftigen BDH-Klinik Waldkirch für die medizinische Versorgung des Elztals und die Strategie, die eine enge Zusammenarbeit der beiden Häuser anstrebt.

Kompetenz und Praxisnähe

Der BDH ist ein wachsender Fachverband, der auf die Energiequellen setzt, die ihm in Fülle zur Verfügung stehen: seine Menschen! Prof. Dr. med. Thomas Platz, seit Oktober als Ärztlicher Direktor zuständig für die Erforschung der Rehaqualität, beschrieb die neuesten Entwicklungen in der neurologischen Reha. Als Querschnittsaufgabe und erste BDH-eigene Forscherstelle kann das Team um Prof. Platz einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Neuroreha leisten und wichtige Erkenntnisse zusammentragen. Was muss getan werden, um die Wiedereingliederung der Menschen in einen selbstbestimmten Alltag zu verbessern? In der Summer School Neurorehabilitation Greifswald werden Antworten gesucht und es wird das wachsende Wissen um die Reha im Zweijahresturnus an Praktiker weitergegeben. Erfahrung, medizinische Kompetenz, juristische Qualität und Substanz – die zahlreichen Vorträge konnten überzeugen. Auch finanziell, das zeigten die Bilanzen der Kliniken und des Sozialverbands, steht der BDH konsolidiert und nach Klinikumlagen sehr stabil da. Es ist gelungen, den Strukturumbau des BDH, den Wegfall der Landesverbände sowie die Gründung der verbandseigenen Stiftung, finanzwirtschaftlich ohne Friktionen zu begleiten.    

Anträge und Debatten

Der zweite Tag der Bundestagung war geprägt von lebhaften und vertiefenden Debatten und Aussprachen. Gleich zu Beginn stand der wichtige Antragspunkt, die Entlastung des Vorstands, auf dem Programm. Mit 165 Ja-Stimmen, 13 Enthaltungen und 2 ablehnenden Stimmen wurde der Bundesvorstand mit großer Mehrheit für seine Arbeit des vergangenen Jahres entlastet – ein sehr stabiles Votum, das zeigt, dass die Kreisverbände die Strategie des Vorstands und den Umbau der Verbandsstrukturen tragen, Verbandstradition und Zukunftsvision zunehmend kongruent scheinen. Auch die Anträge zur Satzung zeigten, dass die neue Verbandssatzung wirkt, keinen zu engen Rahmen absteckt und dem Verband in seinen Gliederungen die nötige Luft zum Atmen lässt. So ist es künftig auch beim BDH möglich, dem Verband online beizutreten. Eine kritische Debatte liegt hinter dem BDH-Beirat. Nach internen Differenzen im Beirat wählten die Delegierten mit Stefan Richter, Jörg Hurtmann und Walter Schneider drei neue Mitglieder in das Gremium. Eine neue Beiratsordnung wurde allerdings abgelehnt. Für interne Streitfälle wird künftig eine neue Ordnung das Prozessuale innerhalb des Schlichtungsausschusses regeln, dem künftig Rainer Ettengruber als neues Mitglied angehört.

2020 in Mönchengladbach: 100 Jahre BDH

Zum Abschluss am Samstagnachmittag entschieden die Delegierten über den Ort der kommenden Tagung: 2020, da feiert der BDH sein 100jähriges Bestehen, wird Ilse Müller auf der „Wahltagung“ in ihrer Heimatstadt Mönchengladbach als Bundesvorsitzende nicht mehr zur Wahl stehen. Bis dahin, das betonte die gebürtige Rheinländerin, wird der Kurs der Modernisierung unseres Verbandes konsequent fortgesetzt, mit dem Ziel, Kliniken, Bundesverband, BDH-Stiftung und Kreisverbände Hand in Hand am gemeinsamen Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Handicap auszurichten. Ehrenamt und Hauptberuf, so Ilse Müller zum Abschluss, sind keine Gegenspieler, sondern zwei Seiten derselben Medaille: "Unsere Arbeit führt Menschen zusammen, zu diesem Zweck existieren Verbände… sie sollen Menschen miteinander verbinden und sie stark machen für ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben."

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der bietet BDH soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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