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ab 01.01.2021: NEU bei Grundrente und Grundsicherung im Alter

04.03.2021

Während die rückwirkende Grundrente als Nachzahlung erfolgt, besteht aktueller Handlungsbedarf derzeit nur bei Beziehern von geringen Renten, die möglicherweise ab 01.01.2021 einen Anspruch auf Grundsicherungsleistungen oder Wohngeld haben.

ab 01.01.2021: NEU bei Grundrente und Grundsicherung im Alter

Beziehen Sie bereits eine Altersrente, Erwerbsminderungsrente, Erziehungsrente oder Hinterbliebenenrente bzw. wird Ihnen eine solche Rente zukünftig gewährt und haben sie auch nach vielen Jahren in Arbeit nur eine geringe Rente, können Sie seit dem 01.01.2021 auf eine höhere Rente hoffen und/oder einen (höheren) Anspruch auf Grundsicherung haben.

Bei der Grundrente handelt es sich nicht um eine eigenständige Leistung, sondern um einen Bestandteil ihrer jeweiligen Rente – sozusagen einen Zuschlag. Sie müssen also keinen gesonderten Antrag stellen. Die Deutsche Rentenversicherung überprüft ihre Grundrentenzeiten automatisch und berechnet die Höhe der Rente neu rückwirkend ab 01.01.2021.

Voraussetzung für die Grundrente ist, dass mindestens 33 Jahre (396 Monate) Grundrentenzeiten vorliegen. Auf die Grundrente wird Einkommen angerechnet. Da die Rentenversicherung rund 26 Millionen Rentenbescheide überprüfen muss, ist frühestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 damit zu rechnen bzw. kann es in Einzelfällen sogar bis 2022 oder sogar noch länger dauern, bis die Mitteilung und Auszahlung kommt.

Während die rückwirkende Grundrente als Nachzahlung erfolgt, besteht aktueller Handlungsbedarf derzeit nur bei Beziehern von geringen Renten, die möglicherweise ab 01.01.2021 einen Anspruch auf Grundsicherungsleistungen oder Wohngeld haben. Mit der Einführung der Grundrente trat auch der Freibetrag in der Grundsicherung in Kraft. Rentenbeziehern mit mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten können aufgrund des höheren Freibetrages seit dem 01.01.2021 bis zu 223 Euro mehr Leistungen vom Sozialamt oder Jobcenter zustehen. Da diese Leistungen erst ab Antragstellung gewährt werden, lohnt es sich bereits jetzt, dort vorsorglich einen Antrag zu stellen und den Rentenbescheid abzuwarten. Wer bereits Grundsicherungsleistungen bezieht, bei dem wird der Freibetrag automatisch berücksichtigt.

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der BDH bietet soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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