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„Helm ist Kopfsache“: BDH wirbt für mehr Schutz beim Radfahren

01. Juni 2026

Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder bei der kurzen Runde mit dem E-Bike: Ein Fahrradhelm kann im entscheidenden Moment Leben schützen.

Eine Gruppe Radfahrer von hinten. Alle tragen Helm und orangene Shirts.

Mit der Kampagne „Helm ist Kopfsache“ macht der BDH auf die Bedeutung des Fahrradhelms aufmerksam. Denn Kopfverletzungen nach Fahrradunfällen können schwerwiegende Folgen haben und fast täglich landen Menschen nach Unfällen auch in den fünf BDH-Neurorehakliniken. Zwar tragen immer mehr Menschen beim Radfahren einen Helm — doch noch immer verzichten laut Bundesanstalt für Straßenwesen 65 Prozent der Radfahrenden auf konventionellen Fahrrädern und 35 Prozent der E-Bike-Fahrenden darauf.

Dabei kann ein gut sitzender Helm Aufprallenergie abfedern und das Risiko schwerer Kopf- und Hirnverletzungen deutlich verringern. Besonders auf kurzen Alltagswegen, etwa zum Einkaufen oder zur Arbeit, wird das Risiko häufig unterschätzt. Auch Nässe, Laub, schlechte Sicht, enge Radwege oder plötzlich geöffnete Autotüren können schnell zu gefährlichen Situationen führen.

Die Kampagne räumt außerdem mit gängigen Mythen auf, gibt praktische Tipps zur richtigen Helmpassform und zeigt, warum Helmtragen keine Frage von Angst, sondern von Verantwortung ist. Hier gehts zur Kampagnenseite: