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Erste-Hilfe-Kompetenz fehlt

11.02.2015

Ausweichendes Verhalten am Unfallort gefährdet häufig Menschenleben. Wie wichtig Erste-Hilfe-Maßnahmen in den ersten Minuten sein können, wissen Einsatzkräfte der Feuerwehr und Notärzte nur zu gut. Nach wie vor sterben zu viele Menschen, da ihnen diese wertvolle Hilfe verweigert wird. Aus Inkompetenz und Berührungsängsten, aus Angst vor Fehlern und falscher Lageeinschätzung sind verstörende Bilder von vorbeifahrenden Autofahrern am Unfallort wie sie kürzlich auf der A2 bei Magdeburg zu sehen waren, noch immer alltäglich. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hatte bereits 2013 gemeinsam mit dem ADAC eine Umfrage unter europäischen Autofahrern organisiert, um den Kenntnisstand über Erste-Hilfe-Maßnahmen zu überprüfen.

Ausweichendes Verhalten am Unfallort gefährdet häufig Menschenleben. Wie wichtig Erste-Hilfe-Maßnahmen in den ersten Minuten sein können, wissen Einsatzkräfte der Feuerwehr und Notärzte nur zu gut. Nach wie vor sterben zu viele Menschen, da ihnen diese wertvolle Hilfe verweigert wird. Aus Inkompetenz und Berührungsängsten, aus Angst vor Fehlern und falscher Lageeinschätzung sind verstörende Bilder von vorbeifahrenden Autofahrern am Unfallort wie sie kürzlich auf der A2 bei Magdeburg zu sehen waren, noch immer alltäglich. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hatte bereits 2013 gemeinsam mit dem ADAC eine Umfrage unter europäischen Autofahrern organisiert, um den Kenntnisstand über Erste-Hilfe-Maßnahmen zu überprüfen.

Die Auswertung brachte Alarmierendes zum Vorschein: Gerade einmal jeder dritte der Befragten kannte die notwendigen Maßnahmen am Unfallort. Nur 41 Prozent hätten im Falle eines Atemstillstands eingreifen können, 20 Prozent waren in der Lage, eine korrekte Wiederbelebung durchzuführen. Verkehrsexperten raten zu Auffrischungskursen, die in fünfjährigem Turnus wiederholt werden sollten. Der BDH Bundesverband Rehabilitation unterstützt ausdrücklich eine politische Initiative zur finanziellen und organisatorischen Hilfestellung der zuständigen Institutionen. Ziel muss es sein, Menschen regelmäßig über Auffrischungskurse zu informieren und ein ortsnahes Netz an Kursangeboten zu schaffen, fordert auch BDH-Bundesvorsitzende Ilse Müller.

Kontakt:

BDH-Pressestelle
Thomas Kolbe
Eifelstraße 7, 53119 Bonn
Telefon 02 28 / 9 69 84 - 0
Telefax 02 28 / 9 69 84 - 99
E-Mail info@bdh-reha.de
Internet www.bdh-reha.de
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