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Rehabilitation - auf den Hund gekommen?

05.10.2018

Der Sozialverband und Klinikträger BDH Bundesverband Rehabilitation lädt alle Interessierten zu einer öffentlichen Veranstaltung am Freitag, den 12. Oktober 2018, von 10:00-13:00 Uhr ins Hotel Esperanto in Fulda ein. Die Vortragsreihen begleiten traditionell die Delegiertentagungen des 1920 gegründeten Verbandes. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto: „Rehabilitation – Auf den Hund gekommen?“

Rehabilitation - auf den Hund gekommen?

Das Motto ist von einem der erfolgreichen Projekte der verbandseigenen Stiftung inspiriert, bei dem Lena, eine junge Frau mit spastischen Lähmungen ihren Assistenzhund „Jamie“ finanziert bekam. Ein Interview mit Lena wird verdeutlichen, wie viel sich durch Assistenzhunde im Leben von Betroffenen ändern kann.
Gleichzeitig illustriert das Motto der Veranstaltung die zum Teil schwierige Situation, in der sich die von Kostendruck geprägte medizinische Rehabilitation befindet. In seinem Vortrag „Rehabilitation 2018 – im Konflikt zwischen Teilhabe und Ökonomie“ wird Prof. Dr. med. Jens D. Rollnik, Ärztlicher Direktor der BDH-Klinik Hessisch Oldendorf und Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für neurorehabilitative Forschung (InFo-Institut) dazu Position beziehen. Als Sozialverband setzt sich der BDH dafür ein, dass Menschen die Leistungen, die ihnen zustehen, auch erhalten. In ihrem Beitrag „Der BDH auf der Seite der Schwachen – ein Fall aus der Rechtsberatungspraxis“ gibt Ass. jur. Aenn Jestrimski von der BDH-Regionalgeschäftsstelle Bad Malente ein Fallbeispiel. Mit dem wichtigen Thema „Teilhabe nach der Rehabilitation“ beschäftigt sich
Prof. Dr. med. Claus-W. Wallesch, Ärztlicher Direktor der BDH-Klinik Elzach.
Gemeinsam mit dem Caritasverband der Diözese Fulda hat der BDH in Fulda ein Leuchtturmprojekt für ganz Hessen auf den Weg gebracht. Es entsteht eine Tagesförderstätte für Menschen mit erworbenem Hirnschaden, die einen dringenden Bedarf decken wird und Teilhabechancen gerade für Menschen bietet, die oft aus den verfügbaren Angeboten herausfallen. Dazu sprechen Hermann Auth, Vorsitzender des BDH- Kreisverbands Fulda, Dr. Markus Juch, Caritasdirektor des Caritasverbandes für die Diözese Fulda e.V., Bernd W. Wystrach, Gesamtleiter Caritas Berufswege Fulda und Werkstätten für behinderte und psychisch kranke Menschen und Ines Bauer, die Mutter eines Betroffenen.

 

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der bietet BDH soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken. Dazu kommen das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das Neurologische Therapie- und Beratungszentrum Offenburg.

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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BDH Bundesverband Rehabilitation • Lievelingsweg 125 • 53119 Bonn • Tel. 02 28 / 9 69 84 - 0
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