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Rentenpolitik stärker auf Bedürftige ausrichten

12.11.2018

Der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. plädiert für eine stärkere rentenpolitische Fokussierung auf bedürftige Gruppen. Dazu erklärt die Bundesvorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller:

„Die Mütterrente ist eine sinnvolle Ergänzung eines gerechten Rentensystems und zeigt, dass Erziehungsarbeit auch politisch inzwischen höheren Stellenwert besitzt. Angesichts wachsender Altersarmut plädieren wir dafür, die Rentenpolitik stärker an Gruppen auszurichten, deren Rentenarmutsrisiko signifikant über dem gesellschaftlichen Durchschnitt liegt. Dazu zählen auch Erwerbsminderungsrentner sowie Menschen mit längeren Erwerbsunterbrechungen, wie sie beispielsweise im Zuge von in Anspruch genommenen Pflegezeiten oder eigener Erkrankung denkbar sind. Auch Niedriglöhne und alternative Jobs in der Leiharbeit führen nicht selten in die Altersarmut. Hier muss die Politik ansetzen und mit einer garantierten Mindestrente einen sozialen Standard setzen, der gesellschaftliche Teilhabe in einem angemessenen Rahmen finanziell sicherstellt. Eine auskömmliche Mindestrente wäre aus unserer Sicht ein verantwortungsvoller rentenpolitischer Weg, der die Legitimation der Rentenversicherung in der Gesellschaft stärkt und eine ökonomische Haltelinie für Senioren einzieht.“
 

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der bietet BDH soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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