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In Berlin trafen sich gestern der neue BDH-Bundesvorsitzende Peter Weiß, Bundesgeschäftsführer Gero Skowronek, und Ilse Müller, stellvertretende BDH-Bundesvorsitzende, mit der neuen Vorstandsvorsitzenden des Sozialverbandes Deutschlands (SoVD), Michaela Engelmeier, sowie Fabian Müller-Zetsche (v.l.n.r.) und Anieke Fimmen, Abteilung Sozialpolitik im SoVD (vorn).

Treffen auf Vorstandsebene mit dem Sozialverband Deutschland

Es kam zu einem angeregten Austausch zu aktuellen sozial- und gesundheitspolitischen Fragen, Themen und Positionen beider Sozialverbände. Beide Organisationen setzen sich dafür ein, dass Teilhabe, Selbstbestimmung und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen in Deutschland selbstverständlich und umfassend werden können. Denn dafür gibt es noch viel zu tun, auch wenn in der jüngeren Vergangenheit ein Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik der Bundesregierung stattgefunden hat, unter anderem mit dem Bundesteilhabegesetz oder dem Bundesgleichstellungsgesetz.
Die Vorstandsvorsitzenden der traditionsreichen Sozialverbände Deutschlands, beide erst seit einigen Monaten im Amt, nutzten ihr erstes Treffen, um sich zu anstehenden Vorhaben der Bundesregierung, die sich aus dem Koalitionsvertrag für die aktuelle Behindertenpolitik ergeben, auszutauschen, darunter zur Bundesinitiative zur Barrierefreiheit, dem anstehenden Aktionsplan zur barrierefreien Gesundheitsversorgung oder zur Novellierung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und des Behindertengleichstellungsgesetzes.

Engelmeier und Weiß bekräftigten ihr gemeinsames Engagement im Deutschen Behindertenrat, dem Aktionsbündnis der maßgeblichen Behindertenverbände in Deutschland und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen offensiv zu vertreten.