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„Ich bin nicht im kalten Wasser gelandet.“

23. Mai 2025

Markus Walczak wusste, worauf er sich einlässt, als er im Sommer 2024 den Vorsitz im Kreisverband Recklinghausen übernahm.

Seit Jahren begleitet er das stadtbekannte BDH-Gesicht Hildegard Sommer zu ihren Terminen als Vorsitzende. Die Stadt Recklinghausen schätzt die Arbeit des BDH seit Jahrzehnten. Durchsetzungsstarke Sozialrechtsberatung, Einsatz für Barrierefreiheit in der Stadt und Region und innovative Inklusion – dafür steht der BDH hier. In Recklinghausen fuhr Hildegard Sommer nie einen Kuschelkurs. Hängt die Latte jetzt zu hoch, um diese Arbeit fortzusetzen?

Er kann doch schon alles und ist ein Herzensguter. Er muss nur noch etwas mehr nach vorne gehen“, kommentiert Hildegard Sommer. Tatsächlich kennen viele im Kreisverband Markus Walczak mittlerweile, auch wenn er noch nicht oft auf der offenen „BDH-Bühne“ stand. Was Hildegard Sommer meint, ist aber auch, dass sich Markus Walczak schon immer gerne für andere eingesetzt hat.

Im Kleinen, wie er selbst sagt, in der Nachbarschaft. Jetzt seien es eben ein paar mehr, insgesamt etwa 90 Mitglieder. Dennoch sei er froh, dass er nicht ins kalte Wasser geworfen wurde. Nicht nur Hildegard Sommer stärkt ihm den Rücken, sondern auch Sozialjurist Michael Balkhausen und der Verband.

Dass Markus Walczak im BDH eine ehrenamtliche Blitzkarriere hingelegt hat, belustigt ihn eher. „Ich kenne die Abläufe und kann Kontakte herstellen. Außerdem war mein Vater schon lange im BDH. Ich weiß, wie wichtig der Verband ist. Würde es ihn nicht geben, würden viele Menschen „im Regen stehen“, und ich bin ein Mensch, der nicht „Nein“ sagt, wenn er sieht, dass persönliches Engagement gefragt ist.

Es ist wichtig, rechtzeitig die Zügel aus der Hand zu geben, weiß Hildegard Sommer, die in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Herausforderungen zu kämpfen hatte. Sie öffnet nun Markus Walczak an den entscheidenden Stellen in der Stadt und im Kreis die Türen. Sie gibt dem neuen Vorsitzenden außerdem in ihrer lebensbejahenden Art mit auf den Weg, wieviel Freude es machen kann, diese Arbeit fortzusetzen.