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Ein halbes Leben lang

16. Februar 2022

Ein halbes Leben lang

Für die Familie Sch. änderte sich die Welt plötzlich, als der Vater auf dem Weg zur Arbeit vor 30 Jahren verunfallte. Eine kontinuierliche medizinische Betreuung und Rehabilitation half, den Gesundheitszustand über viele Jahre zu stabilisieren. Seine Familie wusste seitdem den BDH auch in allen sozialrechtlichen Fragen an ihrer Seite.

Herr C. Sch. hatte vor 30 Jahren als Kaufmann im Außendienst einen schweren Wegeunfall. Er wurde zunächst auf der Intensivstation und anschließend auf der Normalstation im örtlichen Krankenhaus behandelt. Bei diesem Wegeunfall erlitt er ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und mehrere Frakturen. Die folgenden neurologischen Ausfallerscheinungen begleiteten ihn sein ganzes Leben lang. So hatte er mit Gleichgewichtsstörungen zu kämpfen, sein Sehvermögen war erheblich beeinträchtigt und Doppelbilder erschwerten zusätzlich das gezielte Schauen.

Sechs Monate wurde Herr Sch. nach seinem Aufenthalt in der Akutklinik medizinisch und therapeutisch in der neurologischen BDH Reha-Klinik Hessisch Oldendorf begleitet. Dort wurde intensiv daran gearbeitet, seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten wieder zu stabilisieren und Schritt für Schritt zu verbessern. Wie viele Patientinnen und Patienten musste er alles neu lernen. Er konnte nicht mehr laufen und hatte Schwierigkeiten sich verständlich zu machen.

Den BDH an der Seite

Nach dem Unfall hat sich auch das Leben der die Familie grundlegend geändert, da der Haupternährer nicht mehr seiner Arbeit nachgehen konnte. Nichts war wie zuvor, der BDH half mit seinen Angeboten: Zur Stabilisierung seines Gesundheitszustandes absolvierte Herr Sch. zwischen 1999 und 2010 jährliche Rehabilitationsleistungen in der BDH Klinik in Braunfels

Nicht immer lief die Genehmigung solcher Rehmaßnahmen komplikationslos. Dann wurde die Rechtsabteilung des BDH für Familie Sch. tätig. Auch in anderen sozialen Fragen stand die Rechtsabteilung des BDH Herrn Sch. und dessen Familie immer beratend zur Seite. Zuletzt konnte mit der Familie gemeinsam erreicht werden, den Pflegegrad zu erhöhen. Hierzu wurde die Rechtsabteilung in Hessisch Oldendorf beauftragt. Der erste Antrag wurde abgelehnt. Im Widerspruchsverfahren waren dann die Bemühungen erfolgreich. Nachdem Herr Sch plötzlich und unerwartet im vergangenen Jahr verstarb, entschloss sich die Witwe, die Mitgliedschaft im BDH weiterzuführen. Die BDH-Rechtsabteilung steht jetzt bei der Nachlassverwaltung und der Beantragung der Renten mit Rat und Tat zur Seite.